Pech

Der Samichlaus wollte mit dem Flugzeug kommen – doch sein Flug wurde gestrichen

Der Samichlaus wollte mit dem Flugzeug kommen – doch er hatte Pech

Mittwochabend auf dem Birrfeld: Auch der Samichlaus muss sich ans Gesetz halten. Die Kinder hats ein bisschen irritiert.

Pünktlich zum Eindunkeln wollte der Samichlaus am Mittwochabend spektakulär auf dem Flugplatz Birrfeld in Lupfig AG landen – vor den Augen 200 wartender Kinder. Doch der Nebel machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Zum Glück ist der Samichlaus nicht auf den Kopf gefallen. An diesem Chlausabend musste er nämlich gehörig improvisieren. Eigentlich wäre vorgesehen gewesen, dass er mit dem Flugzeug auf dem Flugplatz Birrfeld landet – doch wegen des dichten Nebels war alles andere als Flugwetter.

Und so rollte der Samichlaus über den Flugplatz – statt spektakulär zu landen. Hauptsache: Er musste seinen schweren Sack nicht tragen. Denn auf ihn warteten 200 Kinder. Ein Samichlaus im Flugzeug, das ist besonders cool – fliegen hin oder her.

Kleinflugzeug statt Esel – das klingt modern. Doch der fliegende Samichlaus ist in Lupfig AG Tradition. Seit mehr als 30 Jahren landet der Chlaus dort am 6. Dezember auf dem Flugplatz Birrfeld. 

Samichlaus und Schmutzli sind denn auch Profis. Samichlaus Julien Fahrny ist Flugzeugmechaniker, Schmutzli Guido Pellicioli Fluglehrer und Flugplatz-Wart.

Moderner Samichlaus

Moderner Samichlaus

Auf dem Flugplatz Birrfeld kam der Samichlaus heute mit dem Flugzeug. Ungefähr 200 Kinder warteten gespannt auf den besonderen Auftritt.

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