Region Brugg

Der Rollstuhlfahrdienst hat ein neues Auto erhalten

Roby Baschnagel (links) übergibt Bruno Huber den Schlüssel für das neue Auto. Bild: Janine Müller

Roby Baschnagel (links) übergibt Bruno Huber den Schlüssel für das neue Auto. Bild: Janine Müller

«Felix» transportiert künftig Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer durch die Region Brugg. Der Verein möchte künftig auf Elektroautos setzen.

Noch kein Jahr ist vergangen, seit der Verein Rollstuhlfahrdienst Region Brugg das letzte Fahrzeug ersetzt hat. Nun hatte auch Fahrzeug «Felix» über 200 000 Kilometer auf dem Tacho und musste ausgetauscht werden.

Kürzlich durfte Roby Baschnagel von der Garage E. Baschnagel in Windisch dem Verein im Beisein vieler Mitglieder und Fahrern den Schlüssel zu einem nigelnagelneuen Auto überreichen. Stellvertretend für den Verein nahm Bruno Huber, im Vorstand zuständig für den Fahrdienst, den Schlüssel in Empfang. Huber hat dem Auto noch in der Garage den Feinschliff verpasst, damit die Kundinnen und Kunden, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, eine angenehme Fahrt erleben können.

Auf Luxus wird verzichtet

Möglich war die Anschaffung des neuen «Felix» nur dank vielen Spendern, darunter der Rotary Club und der Kiwanis Club. Das neue Fahrzeug ist mit einer Rückfahrkamera ausgestattet, «ansonsten verzichten wir aber auf Luxus», hielt Vereinspräsident Marcel Hartmeier fest.

Mit dem neuen Fahrzeug ist die Flotte mit vier Autos beinahe identisch. Das hilft den Fahrerinnen und Fahrern; so müssen sie sich nicht immer auf ein neues Auto einstellen. Künftig möchte der Verein auf Elektroautos setzen. Hartmeier spricht davon, die Flotte zu erweitern. Die Kundschaft wäre da, allerdings braucht es auch immer genügend Freiwillige dafür.

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