Riniken

Das Festival von Riniken geht in die zweite Runde

Aufbau auf dem Gelände des Kleinlaut-Festivals

Aufbau auf dem Festivalgelände.

Es wird gehämmert, gebohrt, gesägt, gelacht, geplaudert und geschrien: Seit letztem Freitag erstellen junge, engagierte Helfer in Riniken zwischen Schulhaus Lee und Brugger Wald ein Festivalgelände.

Bereits nach wenigen Tagen stehen Bühne, Technik-Turm, Küche, Wohnzimmer, Flämmli-Bar und WC-Wagen für die zweite Ausgabe des kleinLaut-Festivals, das am Freitag ab 17 Uhr und Samstag über die Bühne gehen wird.

«Geboten wird ein bunter Musik-Mix, bei dem garantiert für alle etwas dabei ist», sagt Mediensprecherin Joëlle Simmen bei einem Rundgang im Gelände. Dazu gehören Steaming Satellites, Pedestrians und Phraze Ablaze.

Aufgrund der Erfahrungen vom letzten Jahr und der unsicheren Wetterprognosen werden dieses Mal noch mehr Bereiche überdacht sein. Vor der Küche mit der Bar wird gerade ein rundes Zelt mit 9 Meter Durchmesser hochgezogen. Auch bei der neuen Piraten-Bar sind einige Plätze auf dem Holzschiff gedeckt. «Uns ist es wichtig, dass sich alle wohlfühlen und an verschiedenen Orten mit Getränken eindecken können», erklärt Simmen.

Die Organisatoren erwarten an beiden Tagen zusammen etwa 1400 Besucher. Insgesamt stehen 160 Helfer im Einsatz.

Wer Ruhe sucht, kann sich ins gemütliche Wohnzimmer zurückziehen, wo man sich sogar in der Bibliothek bedienen darf.

Das Essen wird grösstenteils mit regionalen Produkten frisch zubereitet. Ab Mitternacht verkehrt ein Shuttlebus zwischen Festivalgelände und Bahnhof Brugg. (cm)

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