Brugg
Das Ferienpass-Programm in der Region Brugg hats auf sich

Das Ferienpass-Programm der Pro Juventute könnte kaum abwechslungsreicher sein – noch bis zum 26.Februar können sich die Schulkinder für die spannenden Kurse eintragen.

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Obwohl es draussen noch alles andere als frühlingshaft ist – die Kinder in der Region Brugg planen ihre Frühlingsferien schon jetzt. Wer nicht mit Mami und Papi in die Ferne fahren kann, dem bietet der von Pro Juventute organisierte Ferienpass eine riesige Auswahl an Freizeitaktivitäten: Bowling, Pizza backen, Kochkurse und Kinobesuche für die Gemütlichen; Rudern, Karate und Bouldern für die Sportbegeisterten; Kurse mit Hunden und Ponys für die Tierfreunde.

Zur Verfügung gestellt

Kinder sind gerne kreativ

«Die Highlights sind jeweils Handwerk-Kurse wie Glasfusing oder Speckstein schleifen», erzählt Silvia Plaz vom Ferienpass-Organisationsteam. «Die Kinder lieben es, wenn sie sich kreativ betätigen können.» Auch der Kurs «Kreativ mit Schoggi» sei ein Renner, nicht nur unter Schleckmäulern. «Zudem mögen die Kinder die verschiedenen Besichtigungen. Mit dem Ferienpass haben sie die Möglichkeit, bei Firmen wie Zweifel Chips oder bei der Betriebsfeuerwehr Alstom hinter die Kulissen zu schauen», so Plaz.

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Im Ferienpass-Programmheft werden über 60 Kurse angeboten. Ein Kind darf sich für maximal sechs davon einschreiben. Es gebe jedes Jahr neue Angebote, so Plaz. «Diesen Frühling können wir neu die Kurse ‹Wunderwelt Hund› und ‹beim Märchenerzähler› anbieten.»

Zwischen 5 und 85 Franken kosten die Freizeitaktivitäten, teilweise dauern sie mehrere Tage. Das Angebot richtet sich an Schulkinder von der ersten bis zur neunten Klasse – und auch an ihre Eltern: «Für einzelne Kurse suchen wir noch erwachsene Begleitpersonen», sagt Plaz.

Zumba gefällig?

Welche Kurse würde Silvia Plaz wählen? «Ich würde den Zumba-Kurs ausprobieren – alle reden davon. Und Hornussen fände ich auch toll.» Wer also wie Silvia Plaz selbst beim Hornussen den «Nouss» ins Ries schlagen will, hat noch bis 26. Februar Zeit, sich gegen eine Gebühr von 10 Franken für die Angebote einzuschreiben. (nro)