Lupfig
Chemie-Unfall in Lupfig: Nur noch ein Opfer ist im Spital

Von den 27 Mitarbeiter der Firma Hiestand, die am Freitag wegen des Chemieunfalls in Lupfig ins Spital eingeliefert werden mussten, konnten am Samstag alle bis auf eine Person das Spital wieder verlassen.

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Chemieunfall in Lupfig bei der Firma Hiestand.
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Zahlreiche Feuerwehrleute sind im Einsatz
Chemie-Unfall in Lupfig
Unfall in Lupfig
Ein Feuerwehr-Mann im Einsatz in Lupfig bei der Firma Hiestand, wo Gas ausgetreten ist.

Chemieunfall in Lupfig bei der Firma Hiestand.

Toni Widmer

Die Mitarbeitenden des Produktionsbetriebes litten unter Atembeschwerden. Sie hatte das Kühlgas Freon, das in der Produktionsstätte von Hiestand in Lupfig gestern Morgen ausgetreten war, eingeatmet. Bis auf eine Person konnte inzwischen alle Angestellten, die ins Spital eingeliefert werden mussten, dieses wieder verlassen, wie die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach am Samstag mitteilte.

Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete eine Strafuntersuchung und ordnete eine Expertise durch die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) an. Noch am Freitagabend konnte eine erste Begutachtung vor Ort mit Vertretern der EMPA, der Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach, der Kantonspolizei Aargau sowie den mit dem Rückbau beauftragten Handwerkern durchgeführt werden. (rsn)

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