Aufgestellt werden die bekannten roten Automaten. Zum Angebot gehören Snacks, Kaltgetränke und einige Non-Food-Artikel, wie etwa auch Schwangerschaftstests, sagt Patrizia von Gunten, Mediensprecherin von Selecta Schweiz. Anders ausgedrückt: «Es handelt sich um den Klassiker von Selecta.» Ziel sei es, den Konsumenten eine 24-Stunden-Verpflegungslösung anzubieten.

«Wir analysieren das Personenaufkommen und weitere Softfaktoren, um die richtigen Standorte zu evaluieren», sagt Patrizia von Gunten zu den Gründen für die Wahl. Auf die Frage, worauf besonderes Augenmerk gerichtet wird beim künftigen Betrieb, antwortet sie: «Entscheidend ist, dass der Automat immer befüllt und funktionsfähig ist. Hier haben wir Möglichkeiten, mit dem Automaten zu kommunizieren, damit wir das Bewirtschaftungsintervall optimal planen können.» Überdies sei vorgesehen, immer wieder auch neue Produkte und Konzepte anzubieten.

Investieren wird Selecta gegen 30 000 Franken. Wann genau die Automaten in Betrieb gehen, steht noch nicht definitiv fest. Es gelte, die Bewilligung der Stadt abzuwarten, sagt die Mediensprecherin. Die Baugesuche liegen bis 4. März bei der Abteilung Planung und Bau auf.