Windisch

Bei der Heilpädagogischen Schule stehen die Ampeln auf Grün – das zeigt eine Evaluation

Eine externe Schulevaluation hat der HPS Windisch sehr erfreuliche Resultate eingebracht.

Eine externe Schulevaluation hat der HPS Windisch sehr erfreuliche Resultate eingebracht.

Eine externe Schulevaluation der Fachhochschule hat gezeigt, dass sich die HPS Windisch in einem guten Zustand befindet.

Die Heilpädagogische Schule Windisch (HPS) wurde Ende 2019 durch die Fachhochschule Nordwestschweiz evaluiert. Die externe Schulevaluation (ESE) an der HPS, die insgesamt sehr erfreuliche Resultate brachte, wurde um einige Monate vorgezogen und fand zwischen Oktober und Dezember des vergangenen Jahres statt.

Denn es war der Wunsch des langjährigen Schulleiters Edi Lüthi, der Ende Januar pensioniert wird, die HPS Windisch bereits evaluiert an die neue Co-Schulleitung Susanne Anrig und Stefanie Boll zu übergeben.

Der Schlussbericht der ESE attestiert der HPS in allen Bereichen grüne Ampeln. Die sieben Ampelkriterien umfassen das Schul- und Unterrichtsklima, das Arbeitsklima für Mitarbeitende, die Elternkontakte, die Schulführung, das Qualitätsmanagement, die Erfüllung der Betreuungs- und Aufsichtsfunktion sowie den Umgang mit Vielfalt.

«Durch die guten Resultate erachtet es das kantonale Departement Bildung, Kultur und Sport als nicht notwendig, Entwicklungsschwerpunkte zu definieren», heisst es in einer Mitteilung der Schule. Die letzte ESE an der HPS Windisch fand 2015 statt. «In der aktuellen ESE ist eine deutliche Verbesserung der Ergebnisse gegenüber 2015 erkennbar», schreibt die Schule.

Die Schulpflege Windisch ist laut der Mitteilung sehr erfreut über die Resultate, nicht zuletzt deshalb, weil die neue Schulleitung somit aus einer komfortablen Situation heraus starten kann. Bei Edi Lüthi bedankt sich die Schulbehörde herzlich für seine vorzügliche Arbeit, die er in den letzten sieben Jahren an der HPS Windisch geleistet hat, und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Die ESE an den Volksschulen im Kanton Aargau wird im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport (BKS)vom Zentrum für Bildungsorganisation und Schulqualität der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz durchgeführt. Die ESE ist ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Qualität der einzelnen Schulen überprüft und beurteilt wird. Sie stärkt die lokale Schulentwicklung und sichert Steuerungswissen für das BKS. (az)

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