Mitten in Brugg realisiert die Immobilien-Gesamtleisterin p-4 AG aus Zug in einem ehemaligen Fabrikgebäude 13 Eigentumswohnungen. Seit Anfang März wird an der Promenade 26 kräftig gebaut. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass die Arbeiten im Mai 2016 abgeschlossen sein werden.

Reichhaltige Inspirationsquelle

An der zentralen Wohnlage unweit der Aare befindet sich die alte Seidenweberei aus der Blütezeit der Industrialisierung, in der nun neuer, moderner Wohnraum entsteht. Zuletzt wurde das Fabrikgebäude von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) genutzt. Die industrietypische Architektur mit ausgedehnten Fensterflächen, hohen Räumen und charakteristischen Pilzsäulen bot den Architekten eine reichhaltige Inspirationsquelle und soll darum teilweise erhalten bleiben. Das Projektteam nutzte die Bau- und Raumstruktur für 13 Garten-, Etagen und Attikawohnungen.

Alles ist möglich

Wie die Käufer ihre grosszügige Fläche gestalten, bleibt ganz ihren eigenen Lebens- und Stilvorstellungen überlassen. Vom offenen Grundriss bis zur Aufteilung in 3½ bis 4½ Zimmer ist alles möglich. Die Besitzer können überdies den Innenausbau ihrer Wohnung nach ihrem eigenen Geschmack festlegen.

Die nicht alltäglichen Wohnungen stossen offenbar auf grosses Interesse. Wie die verantwortliche Verkaufsgesellschaft Aarbrugg AG mitteilte, waren beim Baustart bereits acht Einheiten reserviert. (az)