Thalheim
Auf den Souverän von Thalheim warteten einige Brocken

Über satte 12 Geschäfte hatten die Stimmberechtigten in Thalheim anlässlich der Gemeindeversammlung zu bestimmen. Der grösste Brocken entfiel auf einen Kredit über 2,64 Millionen Franken für die Erschliessung Häuptli.

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Das schmucke Dorf Thalheim: Dessen Stimmberechtigte hatten an der Wintergmeind über vieles zu entscheiden.

Das schmucke Dorf Thalheim: Dessen Stimmberechtigte hatten an der Wintergmeind über vieles zu entscheiden.

zvg/az-Arch

Dies vorweg: In Thalheim sagte der Souverän ja zu sämtlichen Geschäften, wenngleich mit unterschiedlichen Nuancen der Zustimmung. Um mit dem happigsten Teil – dem Verpflichtungskredit für die Erschliessung Häuptli im Betrag von 2,64 Mio. Franken – zu beginnen: Dieser wurde mit 69 Ja- zu 29 Neinstimmen angenommen.

Ebenso der zweite Brocken. Da ging es um die Genehmigung eines Verpflichtungskredites für die Sanierung der Kantonsstrasse K474 (inkl. Werkleitungen und Strassenbau Oberdorf) im Betrag von 2,37 Mio. Franken. Auf das grosse Mehr entfielen lediglich 2 Gegenstimmen.

Ohne Gegenstimme, mit grossem Mehr, ging das Traktandum Anpassung Stellenpensum «Gemeindewerke» im Personalreglement von 100% auf 180% über die Bühne.

Weiter sagte der Souverän ja zum Verpflichtungskredit für die Sanierung des Schulhauses über 476 000 Franken (1. Etappe) sowie zum Verpflichtungskredit für die Sanierung der Strasse Chilerai bis Höllstein im Betrag von 73 000 Franken (grosses Mehr, ohne Gegenstimme).

Genehmigt wurden ferner das Reglement Elektrizitätsversorgung Thalheim (grosses Mehr ohne Gegenstimme); die Beitragsordnung der Elektrizitätsversorgung Thalheim (grosses Mehr ohne Gegenstimme) sowie die Revision der Satzungen des Gemeindeverbands Regionaler Wasser- und Abwasserbetrieb Schenkenbergertal (REWAS) (grosses Mehr ohne Gegenstimme).

Auch das Budget 2014 mit einem Steuerfuss von 112% fand mit grossem Mehr Zustimmung. (EF.)