Der Samstag war ein Freudentag für die «Stiftung Domino». Das nach fünf Monaten Sanierungszeit wieder eröffnete Gebäude «Mikado», mit geschützten Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung, öffnete seine Türen und die Gäste strömten scharenweise herein. «Hell und freundlich», waren die einen Kommentare. Eine Frau meinte: «Wir haben uns gerade die Werkateliers angeschaut. Es ist spannend zu sehen, wo die Produkte entstehen, die wir sonst in der Ausstellung sehen.»

Rassige Rhythmen

In der neuen Gastro-Küche hatten derweil Daniel Bieri, Leiter Gastronomie, und Hannes Flückiger, Leiter Küche, alle Hände voll zu tun. Blechweise wurden Chäschüechli und Schinkengipfeli an die hungrigen Gäste verteilt.

Die Fasnachtsclique Schwellbaumschränzer Windisch anlässlich der Mikado-Neueröffnung

Die Fasnachtsclique Schwellbaumschränzer Windisch anlässlich der Mikado-Neueröffnung.

  

Eine Kostprobe ihres kakofonischen Könnens lieferten die Windischer Schwellbaumschränzer auf der neuen Treppe vor dem Gebäude. Mit rassigen Rhythmen unterhielten sie während einer Stunde die Gäste. Die Fasnachtsclique probt jeweils im «Mikado». Als Dank dafür erhält Stiftungspräsident Peter Müller eine gerahmtes Foto der Schwellbaumschränzer mitsamt Autogrammen.