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Aargauer Zeitung widmet Brugg eine eigene Ausgabe

Ab sofort wird die Berichterstattung über die Region im neuen Bund «az Brugg» prominenter aufgemacht

Thomas Röthlin
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Die Redaktion in Brugg (v.l.): Ressortleiterin Claudia Meier mit den Redaktoren Michael Hunziker und Elisabeth Feller.

Die Redaktion in Brugg (v.l.): Ressortleiterin Claudia Meier mit den Redaktoren Michael Hunziker und Elisabeth Feller.

Annika Bütschi

Die Aargauer Zeitung baut ihre Lokalberichterstattung aus. Ab heute Montag, 12. August, erscheint die Printausgabe der az mit einem fünften Regionalbund: der «az Brugg». Während die Leserinnen und Leser in der Region Brugg bisher die «az Baden» mit Brugger Seiten im Briefkasten hatten, profitieren sie jetzt von einer prominenter aufgemachten Berichterstattung darüber, was vor ihrer Haustür passiert.

Und so ist die «az Brugg», der zweite Bund der Aargauer Zeitung, aufgebaut:

  • Auf der ersten Seite steht wie bisher die wichtigste Geschichte des Tages für alle Aargauerinnen und Aargauer – neu ergänzt mit Artikeln über die Region Brugg.
  • Es folgen wie bisher die Aargau-Seiten – neu mit den Seiten «Brugg-Windisch» direkt im Anschluss. Bisher standen hier die Seiten «Baden-Wettingen», der wichtigsten Nachbarregion. Neu sind diese nach dem Kerngebiet Brugg platziert.

Mit einer eigenen «az Brugg» in 22 Gemeinden wird die Aargauer Zeitung der Dynamik in der Region gerecht, die sich etwa durch den Campus-Neubau der FHNW oder das Hightech-Zentrum Aargau ausdrückt. Bereits im März 2012 wurde deshalb das Redaktionsbüro in der Brugger Altstadt eröffnet. An der Hauptstrasse 36 schreiben die neue Ressortleiterin Claudia Meier (44), Redaktorin Elisabeth Feller und Redaktor Michael Hunziker täglich darüber, was Stadt und Umland bewegt.

Indem die Aargauer Zeitung ihre Lokalberichterstattung stärker splittet, kann auch Papier gespart werden. Anstatt eine sehr umfangreiche «az Baden» für den ganzen Ostaargau zu machen, wird die Badener Ausgabe neu um die Brugger Seiten reduziert. In der neuen Brugger Ausgabe stehen dafür keine Seiten «Zurzach-Aaretal». Bei grenzüberschreitenden Themen, etwa der Atomendlager-Problematik oder der Gemeindezusammenarbeit, ist eine Berichterstattung in allen betroffenen Regionen selbstverständlich garantiert.

Redaktion und Verlag sind überzeugt, mit diesen Neuerungen den Regionen Brugg-Windisch, Baden-Wettingen und Zurzach-Aaretal noch mehr Gewicht zu geben und die Zeitung noch attraktiver zu machen.

Für die Aargau-Seiten, die in allen Regionalteilen erscheinen, wurde zudem eine eigene Ressortleitung geschaffen. Der bisherige Ressortleiter Freiamt, Fabian Hägler (36), ist neu Ressortleiter Aargau. Er wird von Toni Widmer (57) abgelöst, bisher Reporter Aargau West.

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