750-Jahr-Jubiläum
Das Eigefäscht von Birr und Lupfig findet statt: Was schon feststeht für den Anlass

Das Organisationskomitee hat die Zwischenbilanz zu den Feierlichkeiten rund um das 750-Jahr-Jubiläum veröffentlicht.

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Das 750-Jahr-Jubiläum von Birr und Lupfig rückt näher.

Das 750-Jahr-Jubiläum von Birr und Lupfig rückt näher.

Bild: Claudia Meier (Archiv)

Was die Zukunft und die Pandemie alles bereithalte, wisse man nicht. Gemäss Medienmitteilung schauen das Organisationskomitee des Eigefäscht und die beteiligten Gemeinderäte von Birr und Lupfig aber optimistisch in die Zukunft. Sie seien überzeugt, dass das grosse Jubiläumsfest vom August 2022 stattfinden kann. OK-Mitglied Hans Utz schreibt:

«Jetzt erst recht. Schauen wir doch optimistisch in die Zukunft: Wir alle suchen wieder ein wenig Normalität und bis in einem Jahr kann noch vieles geschehen.»

Die Planung eines Festes dieser Grössenordnung mit vielen Beteiligten brauche enorm Zeit. Zwei bis drei Jahre Vorlauf seien dafür die Regel. Utz führt aus: «Darum möchten das OK und die Gemeinderäte trotz aller Widrigkeiten an der weiteren Planung festhalten. Die Menschen möchten sich wieder treffen und fröhlich sein. Dafür kommt das Jubiläumsfest gerade zur richtigen Zeit.»

Bis Ende der Sommerferien nimmt OK weitere Anmeldungen an

Bis Mittwoch haben sich rund 25 Vereine und Gruppierungen mit Programmen für das Eigefäscht angemeldet. Einige wollen sich mit einer Festwirtschaft mit Essensangeboten präsentieren, andere möchten eine Bar betreiben oder sich anderweitig im Jubiläumsfest einbringen.

Ein erster Lageplan des Eigefäscht.

Ein erster Lageplan des Eigefäscht.

Bild: zvg

Als zentraler Getränkelieferant konnte das Organisationskomitee die in Baden und bald auch in Lupfig beheimatete Müller Bräu gewinnen. Zudem gibt es Veränderungen im OK. So kommt Eveline Leutenegger für die Festwirtschaft und Roger Frey für die Infrastruktur (Bauten) zum Einsatz.

Bis Ende der Sommerferien nimmt das OK allfällige weitere Anmeldungen von Vereinen und Gruppierungen, auch der umliegenden Gemeinden, entgegen (Website: www.eigefaescht.ch). Planen bedeute auch, auf Veränderungen einzugehen. OK-Mitglied Hans Utz schreibt: «Welchen Verlauf die Pandemie nimmt, wissen wir alle nicht. Darum empfiehlt das OK allen Beteiligten, in der weiteren Planung eine angemessene Vorsicht beim Eingehen von Verbindlichkeiten.» (az)