Brugg-Windisch

1500. Mahnwache: Der Widerstand der Atomgegner ist ungebrochen

Die Atomkraftgegner haben – noch lange – nicht genug: Sie bleiben hartnäckig und kämpferisch. Am Dienstagabend haben sie sich in Brugg-Windisch zur 1500. Mahnwache versammelt.

Zum 1500. Mal haben die Atomkraftgegner am Dienstagabend vor dem Sitz des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) in Brugg gestanden. Gut gelaunt und friedlich – aber unüberhör- und unübersehbar – haben sie bei ihrer Mahnwache die Stilllegung des «Uralt-Reaktors» Beznau gefordert und verschiedenen Referaten gelauscht. «Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unser Widerstand nicht», sangen sie schliesslich aus voller Kehle, bevor sie auf das Campus-Areal zogen.

Mahnwache Brugg: «Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unser Widerstand nicht»

«Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unser Widerstand nicht.»

Dem Atomkraftgegner Heini Glauser aus Windisch wurde stellvertretend für alle anwesenden Aktivistinnen und Aktivisten – und mit einem Augenzwinkern – der «Orden für den langen Schnauf» verliehen.

Mit der Mahnwache erinnert wird an die Katastrophe von Fukushima im März 2011.

Mahnwache Brugg: «Orden für den Langen Schnauf» für die Aktivisten

Die Aktivisten erhalten den «Orden für den Langen Schnauf.»

(mhu)

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