Wettingen
Ein Hundepark für Wettingen ist vom Tisch – dabei sah es bei diesem Standort lange gut aus

Vor drei Jahren forderte Einwohnerrätin Simona Nicodet eine eingezäunte Hundewiese. Nun empfiehlt der Gemeinderat, ihren Vorstoss abzulehnen – ganz aufgeben will Nicodet aber nicht.

Claudia Laube
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Kurz vor einem öffentlichen Mitwirkungsverfahren zog sich die Eigentümerin dieser Fläche in der Chlosterschür wieder zurück. Im Hintergrund die Familiengärten.

Kurz vor einem öffentlichen Mitwirkungsverfahren zog sich die Eigentümerin dieser Fläche in der Chlosterschür wieder zurück. Im Hintergrund die Familiengärten.

Claudia Laube

Ende 2020 waren in Wettingen 743 Hunde gemeldet. 64 mehr als ein Jahr zuvor. Einer davon, ein Entlebucher Sennenhund-Mischling, gehört der Einwohnerrätin Simona Nicodet (Die Mitte). Sie hatte vor drei Jahren in einem Vorstoss einen Hundepark in Wettingen gefordert, weil es immer schwieriger werde, einen Hund artgerecht zu halten. Nicht nur, dass sich die Vierbeiner auf einer eingezäunten Hundewiese frei bewegen könnten, sie wäre auch ein Mehrwert für die Halter und könnte zu einem Ort der Begegnung, des Austauschs und der gegenseitigen Hilfe werden, schrieb sie.

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