Baden
Wegen Coronakrise: Jetzt stellt auch die Stadt Baden ihre Baugesuche online

Social Distancing auch bei Bauprojekten: Ab sofort sind bei allen publizierten Baugesuchen die Auflageakten online auf der Website der Stadt einsehbar.

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Die Stadt Baden publiziert Baugesuche jetzt auch online.

Die Stadt Baden publiziert Baugesuche jetzt auch online.

Sandra Ardizzone

Während der Coronakrise ist es kaum möglich, öffentlich aufgelegte Baugesuche vor Ort und innerhalb der Auflagefrist bei den Gemeindeverwaltungen einzusehen. Felicitas Siebert, Leiterin der kantonalen Abteilung für Baubewilligungen, sagte letzte Woche zur AZ: «Baugesuche müssen weiterhin wie üblich aufgelegt und öffentlich publiziert werden.» Da gebe es auch in Zeiten der Coronakrise keine Ausnahme.«Wir raten allen Gemeinden, dass sie die Baugesuchsunterlagen digital zugänglich machen», so Siebert.

Die Stadt Baden reagiert nun darauf und stellt alle Gesuche unter den Amtlichen Anzeigen auf der Website www.baden.ch zur Verfügung. Das teilte die Stadt gestern mit. Mit Ausnahme der Stadtpolizei und des Regionalen Sozialdienstes Baden sind sämtliche Schalter der Stadtverwaltung seit dem 25. März geschlossen, so auch der Schalter der Abteilung Planung und Bau im Roten Turm. Alle Dienstleistungen der Stadt können aber nach wie vor online oder nach telefonischer Vereinbarung bezogen werden. (az)

Die schönsten Bilder der Badener Quartiere:

Altstadt: Blick auf das Schloss Stein.
26 Bilder
Altstadt: Der Stadtturm ist eines der historischen Wahrzeichen der Stadt.
Altstadt: Die Hochbrücke ist ein wichtiger Verkehrsträger.
Römerquartier: Blick auf die Baugrube, wo im Jahr 2021 das neue Thermalbad eröffnet werden soll.
Römerquartier: Die "Lädeli-Meile" an der Bäderstrasse.
Chrüzliberg: Der Friedhof Liebenfels, der auch Naherholungsgebiet ist, prägt das Quartier.
Chrüzliberg: Alte Villen an der Zürcherstrasse.
Chrüzliberg: Der jüdische Friedhof am Liebenfels.
Chrüzliberg: Das Restaurant Oberstadt wird derzeit renoviert.
Limmat rechts: Die neue Lichtsignalanlage regelt der Verkehr bei der Einmündung der Schartenstrasse in die Wettingerstrasse.
Meierhof: Das Quartier liegt eingebettet zwischen Sonnenberg (links) und Kreuzliberg.
Meierhof: Gleise und Hauptstrasse trennen das Quartier in zwei Teile.
Kappelerhof: Das Quartier an der Limmat mit dem Brisgi-Areal.
Kappelerhof: Die Wallfahrtskapelle Mariawil.
Kappelerhof: So sieht das Innere der Wallfahrtskapelle aus.
Kappelerhof: Die Brisgi-Kapelle mit Original-Waschtrögen aus der BBC-Barackensiedlung im Brisgi.
Rütihof: Das Quartier aus der Vogelperspektive. Gut zu sehen sind das neue Schulhaus, die Kapelle (beide links) sowie der Reiseterminal beim Dorfeingang.
Rütihof: Die Kapelle gehört zu den Wahrzeichen des Dorfes.
Rütihof: Das Dorfbild ist von modernen Bauten geprägt.
Martinsberg: Das Quartier von oben. Gut erkennbar der alte Stadtfriedhof im Zentrum.
Martinsberg: Der Hahnrainweg ist eine schmucke Quartierstrasse.
Dättwil: Der Dorfkern (rechts) geht in den Mehrfamilienhäusern fast etwas unter. Links die Husmatt, oben das Tunnelportal am Baregg und das Gewerbegebiet Langacker.
Dättwil: Auch das Kantonsspital gehört zum Quartier.
Münzlishausen: Früher gehörte das Dorf zu Dättwil.
Münzlishausen: Oberhalb des Eichtals, im Eichtalboden und am Rebacher, sind in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Terrassenhäuser entstanden. Früher wuchsen hier Reben.
Münzlishausen: Im Quartier wachsen Äpfel, Birnen, Kirschen und Tafeltrauben.

Altstadt: Blick auf das Schloss Stein.

Sandra Ardizzone