Gemäss Polizeiangaben vom Dienstag war der deutsche Chauffeur mit seinem belgischen Sattelmotorfahrzeug kurz nach 17 Uhr in Richtung Dietikon unterwegs. Nach dem Bareggtunnel verlor er die Herrschaft über sein schweres Gefährt.

Das Fahrzeug geriet nach links über die beiden Überholstreifen und prallte in die Mittelleitplanke. Diese sowie der Sattelschlepper wurden stark beschädigt. Die Führerkabine ragte über die Leitplanke auf die Gegenfahrbahn. Zudem lief Diesel aus dem Fahrzeugtank aus.

Weitere Fahrzeuge waren in die Kollision nicht verwickelt. Die Feuerwehr musste wegen des ausgelaufenen Diesels Ölbinder streuen. In beide Fahrtrichtungen mussten je zwei Fahrstreifen für den Verkehr gesperrt werden. Dies führte beidseitig zu mehr als 10 Kilometern Stau. Die Arbeiten dauerten bis in die Nacht.

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