NLB-Handball
Städtli reist am Samstag an den Zürichsee, um beim Leader nach Punkten zu fischen

Auf den STV Baden wartet das Gastspiel beim ungeschlagenen Leader SG Wädenswil/Horgen. Es werden 60 Minuten Hochgeschwindigkeitshandball erwartet.

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Nach der Niederlage gegen Endingen wartet nun der Leader Wädenswil/Horgen auf den STV Baden.

Nach der Niederlage gegen Endingen wartet nun der Leader Wädenswil/Horgen auf den STV Baden.

Pedro Gisin

Fünf Spiele, fünf Siege: Besser als die SG Wädenswil/Horgen kann man nicht in die Saison starten. Und auch wenn es die Zürcher dabei nicht mit den nominell stärksten Gegnern der diesjährigen Meisterschaft zu tun hatten, so sorgt eine solche Serie für eine gehörige Portion Selbstvertrauen, die im entscheidenden Moment den Unterschied ausmachen kann.

Die SG zeigt schnellen Handball, gibt sich auf dem Platz ruhig und diszipliniert. Gegnerische Fehler werden umgehend mit Gegenstössen bestraft. Die Aufgabe für Städtli Baden ist somit klar: Die Fehlerquote tief halten und sich ansonsten auf die eigenen Stärken fokussieren, die den bisherigen Gegnern schon ziemliches Kopfzerbrechen bereitet haben.

Wieder in den Meisterschaftsmodus finden

Nach den Emotionen der unglücklichen Derbyniederlage gegen Endingen und der Cup-Party in Muotathal (33:23-Sieg) gilt es für die Badener, wieder in den Meisterschaftsmodus zu finden und sich auf 60 Minuten dynamischen Hochgeschwindigkeitshandball einzustellen.

Der angestrebte Auswärtssieg würde nicht nur den durchaus geglückten Saisonstart von Städtli 1 unterstreichen, sondern auch eine wichtige Weiche stellen: Noch hat sich kein Team in der Tabelle deutlich absetzen können, und das Mittelfeld liegt nahe beieinander. Zwei Punkte mehr auf dem Badener Konto wären äusserst willkommen. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen belegt Städtli 1 derzeit den vierten Tabellenrang. (az)

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