Wettingen

Luftwaffenkommandant kehrt an die Kanti zurück

Der Chef der Schweizer Luftwaffe, Bernhard Müller (r.), unterhält sich nach seinem Auftritt an der Kanti Wettingen mit Schülern und interessierten Zuhörern. zvg

Der Chef der Schweizer Luftwaffe, Bernhard Müller (r.), unterhält sich nach seinem Auftritt an der Kanti Wettingen mit Schülern und interessierten Zuhörern. zvg

Bernhard Müller, Chef der Schweizer Luftwaffe und ehemaliger Schüler des damaligen Lehrerseminars, erzählte im Rahmen des «Kanti-Talks» von seinen Erinnerungen.

Ehemalige Schülerinnen und Schüler der Kanti Wettingen und des damaligen Seminars zurück ins Kloster holen: Das ist das Ziel des «Kanti-Talks». Den Auftakt zur neuen öffentlichen Vortragsserie machte letzte Woche Bernhard Müller, Chef der Schweizer Luftwaffe. In der Cafeteria erzählte Müller, der von 1973 bis 1977 das Lehrerseminar besuchte, unter anderem von seinen Erinnerungen.

Dabei wurde rasch klar, dass seine Interessen der Jungwacht, dem Chorgesang und der frühen Ausbildung zum Piloten galten. Als Abschluss beantwortete er über eine Stunde kritische Fragen. «Mit dem ‹Kanti-Talk› möchten wir den Austausch pflegen und aufzeigen, was aus den Abgängern der Kanti und des damaligen Seminars geworden ist. Sie sollen den Schülerinnen und Schülern von sich erzählen und dadurch auch eine Art Vorbildfunktion einnehmen beziehungsweise sie zu grossen Taten motivieren», sagt Lehrer und Medienverantwortlicher Beat Brandenberg. Dass man Bernhard Müller als Auftaktredner gewählt habe, sei unabhängig von einer allfälligen Kampfflugzeugbeschaffung geschehen, fügt er an. Wann der nächste «Kanti-Talk» stattfinden wird, ist noch nicht bestimmt.

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