Gesundheitscampus

Kantonsspital Baden baut weiteres Gebäude für 20 Millionen Franken

Das neue Gebäude (im Zentrum) wird 2023 in Betrieb genommen.

Das neue Gebäude (im Zentrum) wird 2023 in Betrieb genommen.

Beim Kantonsspital Baden ist ein zweites Partnerhaus für 20 Mio. Franken geplant – das Areal wird zum Gesundheitscampus.

Das Kantonsspital Baden (KSB) nimmt den Bau eines zweiten Partnerhauses in Angriff. Das Gebäude wird direkt neben dem Partnerhaus I zu stehen kommen. Geplant ist, dass es parallel zur Eröffnung des KSB-Neubaus im Jahr 2023 in Betrieb genommen wird.

In dem mehrgeschossigen Gebäude werden nebst der KSB-Physiotherapie und dem KSB Health Innovation Hub primär externe Mieter Räumlichkeiten beziehen. Die Verhandlungen mit interessierten Partnern aus dem Gesundheitswesen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. «Ursprünglich sah unsere Immobilienstrategie vor, das Partnerhaus II erst im Jahr 2028 in Betrieb zu nehmen. Unser Wachstum und der zunehmende Bedarf an Räumlichkeiten, insbesondere durch den KSB Health Innovation Hub, haben uns dazu veranlasst, das Vorhaben vorzuziehen», sagt KSB-CEO Adrian Schmitter. Geplant ist, die Bauarbeiten im Laufe des Jahres 2021 in Angriff zu nehmen. Der Kostenvoranschlag für dieses Immobilienprojekt beläuft sich auf rund 20 Mio. Franken.

Das Partnerhaus II wird eine ähnliche Form aufweisen wie das Partnerhaus I, das im Frühjahr 2018 seinen Betrieb aufnahm. Dort ist die Rehaclinic AG aus Bad Zurzach die grösste Mieterin. Weiter sind im Partnerhaus I die Lungenliga, die Psychiatrischen Dienste (PDAG), die Balgrist Partnerortho, die ETH sowie verschiedene ambulant ausgerichtete Abteilungen des KSB untergebracht. Zusammen mit der 2016 eröffneten Tagesklinik Kubus ergänzen die beiden Partnerhäuser das Angebot des KSB-Neubaus, der voraussichtlich 2023 in Betrieb genommen wird, auf ideale Art und Weise. Auf dem KSB-Areal entsteht damit ein eigentlicher Gesundheitscampus. 

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