Der Bauer Reto Lienberger erlebte letzten Monat eine böse Überraschung: Spurlos verschwanden über Nacht zwei seiner Schweine. «Man fühlt im Moment eine gewisse Ohnmacht. Alles wird irgendwie gestohlen», sagt der Bauer im Gespräch mit Tele M1 bestürzt.

Lienberger ist überzeugt, dass die Schweine gestohlen wurden: «Schweine laufen nicht einfach von der Herde weg. Spätestens wenn es Futter gibt, kommen sie zurück. Es gab auch keine Spuren oder Fussabdrücke.» Zudem stellt der rund 30 Zentimeter hohe Zaun für die Schweine eine unüberwindbare Hürde dar. Potenzielle Diebe werden dagegen kaum abgeschreckt.

Der Spreitenbacher macht sich keine Illusionen über das Schicksal seiner Tiere: «Die Schweine sind garantiert irgendwo im Wald geschlachtet und dann vertilgt worden.» Der Verlust der beiden Schweine bedeutet für den Bauern einen Verlust von über 1000 Franken.