az Leserwandern

Über 200 Wanderfreunde auf dem Weg nach Lenzburg

az-Wanderer freut sich auf die Wanderung

az-Wanderer freut sich auf die Wanderung

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich über 200 wanderfreudige Aargauer zur ersten Etappe des az-Leserwanders vor dem Aarauer Schlossplatz. Christian Dorer, Chefredaktor der az Aargauer Zeitung, war überwältigt vom grossen Aufmarsch.

«Ein grosser Erfolg für die az», würdigt Hans Huber das Leserwandern. Der Lenzburger Stadtammann empfängt gegen Mittag auf dem Freischarenplatz über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein neuer Rekord fürs az Leserwandern. Der Auftakt in die zweite Saison ist damit mehr als geglückt.

Stadtammann Huber hat indes nicht nur warme Worte für die verschwitzten Wandervögel. Auch fürs leibliche Wohl ist im festlich geschmückten Herzen der Schlossstadt gesorgt. Es gibt Wurst, Brot und ein kühles Getränk, währenddessen ein Drehorgelspieler die Gäste an den Festbänken musikalisch unterhält.

Teilnehmer freut sich auf die erste Wanderung

Teilnehmer freut sich auf die erste Wanderung

Genau das richtige Ambiente also zum Ausspannen nach einer vormittäglichen Genusswanderung, die bei strahlend blauem Himmel entlang der Aare von der Kantonshauptstadt über Wildegg nach Lenzburg führte.

az-Chefredaktor Christian Dorer nach der ersten Wanderung

az-Chefredaktor zur ersten Wanderung

Gut dreieinhalb Stunden benötigte der Wandertross für die Strecke, dem sich auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten und Honoratioren aus dem Kanton angeschlossen hatten. Bei der Startetappe mit dabei waren unter anderem Landammann Urs Hofmann, Industrie- und Handelskammer-Präsident Daniel Knecht sowie der ehemalige az-Chefredaktor Franz Staub. Sie alle genossen die unbeschwerten Stunden bei angeregten Gesprächen unter freiem Himmel.

Zu guter Letzt hatte der Lenzburger Stadtammann Hans Huber noch eine besondere Überraschung für die Leserwanderer parat. Als «Bhaltis» gabs einen süssen Gruss aus der Schlossstadt: Jeder Teilnehmer durfte mindestens ein kleines Glas Konfitüre mit nach Hause nehmen, Frisch aus dem neuen Produktionswerk, das Hero für 35 Millionen Franken bauen liess.

Urs Hofmann beim Wandern mit der az

Landammann Urs Hofman vor der ersten az-Leserwanderung

Die Konservenfabrik feiert heuer nämlich ihr 125-jähriges Bestehen. «Nur die Strafanstalt ist noch länger hier», meint Huber scherzhaft.

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