Unfall
Tödlicher Selbstunfall: Auto kracht in Küttigen frontal in Betonwand

Ein 56-jähriger Autolenker starb am frühen Donnerstagnachmittag bei einem heftigen Selbstunfall in Küttigen bei Aarau. Von der Staffelegg kommend krachte das Auto bei der Einfahrt in den Horental-Tunnel frontal in eine Betonmauer.

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Am Horental-Tunnel kam es zu einem tödlichen Unfall
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Der Renault prallte beim oberen Tunnelportal ungebremst gegen die Betonmauer.
Für die Tatbestandsaufnahme und die Bergung des zerstörten Autos musste die Kantonspolizei die Strecke bis um 16.15 Uhr sperren.
Der Mann war mit einem Mobility-Fahrzeug unterwegs.
Erste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass der 56-Jährige mit Absicht, sich selbst zu töten, gegen die Mauer fuhr.

Am Horental-Tunnel kam es zu einem tödlichen Unfall

Kapo Aargau

Schrecklicher Selbstunfall beim Horental-Tunnel in Küttigen: Ein 56-jähriger Schweizer aus der Region Aarau verlor am Donnerstag gegen 13.20 Uhr bei einer Frontalkollision mit einer Betonmauer sein Leben.

Die ersten Erkenntnisse weisen auf einen Suizid hin. «Alles am Unfallort deutet daraufhin, dass er gezielt in die Wand gefahren ist», sagt Bernhard Graser, Mediensprecher der Kantonspolizei Aargau.

Der Mann war am frühen Nachmittag mit einem roten Mobility-Mietwagen von der Staffelegg Richtung Horental-Tunnel gefahren. Mit hoher Geschwindigkeit habe er den Renault beim oberen Tunnelportal nach rechts gelenkt, sagt Bernhard Graser. Das Fahrzeug sei von der Fahrbahn abgekommen und «mit massiver Wucht in die Betonwand gekracht».

Der Staffelegg-Zubringer und der Horental-Tunnel wurden für die Bergung des regelrecht zerschellten Autos bis um 16.15 Uhr gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. (edi)