Holziken/Aarau

Spitex Aarau: «Bei der Spitex braucht es eine Mindestgrösse, die über Gemeindegrenzen hinausgeht»

«Bei der Spitex braucht es eine Mindestgrösse», fordert die Spitex Aarau. Symbolbild

«Bei der Spitex braucht es eine Mindestgrösse», fordert die Spitex Aarau. Symbolbild

Am 9. Januar erschien in der AZ der Artikel «Holziken hat ein Spitex-Problem». Dazu schreibt Michael Ganz, Präsident Spitex Aarau: «Die AZ berichtete, dass sich die Spitex Aarau 2012 der Spitex Suhrental Plus angeschlossen habe. Dies ist nicht korrekt. Tatsache ist, dass die Spitex Aarau mit der damaligen Geschäftsführerin Pia Baur und der Stadtrat mit Michael Ganz in die Fusionsverhandlungen involviert waren. Bald hat sich jedoch gezeigt, dass ein Mitmachen der Spitex Aarau in der neuen Organisation vorerst aus politischen Gründen nicht opportun ist. Vor allem aus kleineren Gemeinden wurden Befürchtungen vor einer städtischen Dominanz geäussert. Um das Zustandekommen der Fusion nicht zu gefährden, hat sich die Spitex Aarau aus dem Prozess zurückgezogen.»

Weiter heisst es: «Die Spitex Aarau begrüsst nach wie vor die Zusammenarbeit mit anderen Spitexorganisationen bis hin zu allfälligen Fusionen. Sie ist überzeugt, dass es heute für eine professionelle und hoch kompetente Organisation für die Pflege zu Hause eine Mindestgrösse braucht, die über die Gemeindegrenzen hinausgeht. Sie begrüsst, dass der Planungsverband Aarau Regio gegenwärtig bei den Gemeinden eine Umfrage über deren Bedürfnisse in Sachen Spitex durchführt, und erhofft sich, dass dadurch neue Impulse für sinnvolle Zusammenarbeitsprojekte entstehen.»(az)

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