Um 14.20 Uhr erhielt die Polizei einen Anruf eines besorgten Passanten, der sich Sorgen um die Sicherheit einer älteren Dame auf dem Zurlindensteg machte. Sie sass offenbar am Ufer. Die Zurlindeninsel spaltet die Aare. Badeunfälle forderten hier schon mehrere Todesopfer. 

Doch als die Polizisten an besagtem Ort eintrafen, sahen sie sich einer wohl etwas verdutzten Seniorin gegenüber. Sie badete lediglich ihre Füsse im kühlen Nass.

Die Polizeipräsenz fiel auch einem AZ-Leser auf. Wie Barbara Breitschmid, Mediensprecherin der Kantonspolizei erklärt, war die ältere Dame mühelos in der Lage, selbst aufzustehen.

Auch wenn der Einsatz sich wohl als etwas unnötig erwies: Der Polizei ist ein solcher Fehlalarm trotzdem wesentlich lieber als ein schlimmer Unfall. (hap)

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