René Kunz, ehemaliger SD-Grossrat und eifriger Kämpfer für das Aarauer Stadion, hat am Sonntag schon wieder eine Petition lanciert, diesmal adressiert an das Verwaltungsgericht: Dieses solle vom Beschwerdeführer eine Akontozahlung für die schätzungsweise 150'000 Franken Anwaltskosten verlangen, die der Beschwerdeführer im Falle einer Niederlage berappen müsste.

Der Beschwerdeführer zieht seinen Einspruch den gegen das neue Fussballstadion an das kantonale Verwaltungsgericht weiter – das Zittern um den Stadion-Neubau geht in nächste Runde. «Tele M1»-Bericht vom 25.2.15.

Der Beschwerdeführer zieht seinen Einspruch den gegen das neue Fussballstadion an das kantonale Verwaltungsgericht weiter – das Zittern um den Stadion-Neubau geht in nächste Runde. «Tele M1»-Bericht vom 25.2.15.

Ob dies möglich ist und ob es schon jemals im Kanton dazu gekommen ist, konnte Nicole Payllier, Leiterin Kommunikation der kantonalen Gerichte, nicht beantworten: Die Fragen seien zu nah am hängigen Verfahren, weshalb dazu keine Auskünfte erteilt werden könnten.

Kunz wird voraussichtlich in den nächsten Monaten eine kantonale Volksinitiative lancieren: Damit soll erreicht werden, dass Einsprecher bei Grossprojekten einen prozentualen Anteil der Gesamtbaukosten als Akontozahlung leisten müssen. (ksc)