Aarau

Neue Ausstellung fragt: «Wie wird man 100 Jahre alt?» – diese Urgrossmutter kennt die Antwort

100-Jährige zeigt, wie man jung bleiben kann

100-Jährige zeigt, wie man jung bleiben kann

Elisabeth Krähenbühl geht zwar am Rollator, ist im Geist aber noch topfit. An der Ausstellung "100 Jahre alt werden – aber wie?" gibt sie ihr Erfolgsgeheimnis preis.

Eine Wanderausstellung der Aargauer Kantonalbank befasst sich derzeit mit der Frage: «Wie wird man 100 Jahre alt?». Tele M1 hat die Ausstellung in Aarau zusammen mit der bald 101-jährigen Elisabeth Krähenbühl besucht. Die rüstige Rentnerin verrät ihr ganz eigenes Rezept, um so alt zu werden.

Natürlich leben und essen – so einfach klingt das Rezept für das Erreichen eines hohen Alters, wenn es nach Elisabeth Krähenbühl geht. Der Regionalsender Tele M1 hat die rüstige Dame im Altersheim Herosé in Aarau besucht, um mit ihr die Wanderausstellung «100 Jahre alt werden - aber wie?» in der Aarauer Filiale der Aargauer Kantonalbank zu besuchen. 

Dort dreht sich derzeit alles um das Thema Alter. Denn immer mehr Menschen leben nicht nur länger, sie bleiben auch bis ins hohe Alter aktiv und mobil, wie die Aargauer Kantonalbank in ihrer Mitteilung über die aktuelle Ausstellung schreibt. Die Ausstellung erklärt, wodurch man sein Leben eher verkürzt und wie man die Chance hat, ein solch stolzes Alter wie Frau Krähenbühl zu erreichen. 

Die neugierige Urgrossmutter scheute sich nicht, zum ersten Mal in ihrem Leben einen Tablet-PC in die Hände zu nehmen. Ihre Begeisterung für die moderne Technologie hielt sich aber in Grenzen: «Ich habe schon mein Handy weggeschmissen, ich kann es auch ohne.» Für das Erreichen ihres hohen Alters hat Elisabeth Krähenbühl sowieso ihr ganz eigenes Rezept. Gegenüber Tele M1 rezitiert sie: «Wenn d'Auge nümme recht wennd gsee, de Rügge chrumm wird und tuet weh, wenn d'Händ fönd afoo streike, wenn d'Füess muesch nocheschleipfe, wäge däm muesch du nöd truurig sii, nimm s'Alter aa und schick di drii.» (luk)

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