Nach Schätzungen des Försters hat der Sturm im Forstbetrieb Gränichen-Unterkulm rund zwei Drittel einer Jahresnutzung (6000 bis 7000 Kubikmeter) umgeworfen.

Viele Waldstrassen seien durch Streuwürfe weiter versperrt. Die Aufräumarbeiten würden einige Monate dauern. In einer ersten Phase würden die wichtigsten Waldstrassen freigemacht – um Hackholz für Schnitzelheizungen abzuführen oder damit bereits aufgerüstetes Holz abgeholt werden könne.

Bei windigem Wetter sei es nach wie vor nicht ratsam, den Wald zu betreten, da immer noch Bäume umfallen oder losgerissene Äste herunterfallen könnten, warnt die Gemeinde.

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