Der Sturm «Burglind» hat die Weihnachtsferien der Gerüstbauer jäh beendet. Gemäss Max Rykart, Präsident des Gerüstbau-Unternehmer-Verband Aargau/Solothurn, hätten viele Firmen in der Region ihre Arbeiter aus den Ferien holen müssen. «Zahlreiche Gerüstbauer-Equipen waren letzte Woche nonstop unterwegs», sagt er.

Dabei wurden anfänglich wegen der Wettervorhersage vorsorglich Blachen und Gebäudehüllen abmontiert, instabile Gerüste abgebaut oder gesichert. Nach dem Sturm ging es daran, die Gebäude schnellstmöglich wieder einzukleiden, und die abmontierten oder beschädigten Gerüste aufzubauen.

«Bevor es regnet, müssen die Gebäude wieder eingepackt werden», erklärt Rykart. Folieneinkleidungen schützten die Fassadensubstanz von Gebäuden oder würden dazu beitragen, dass die sich im Bau befindenden Gebäude geheizt werden könnten. Vergangene Woche sind in der Region einige Baugerüste durch den Sturm in Mitleidenschaft gezogen worden. Personenschaden gab es zum Glück keinen. (AZ)

Die Bilder nach «Burglind»: