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Besuch aus Suhr «Der Wechsel von der Gemeindeversammlung zum Einwohnerrat ist ein Hauptaspekt der Fusion», sagt Joachim Greuter, der neue Präsident von Zukunft Suhr. Knapp 30 Personen waren aus Suhr angereist und verfolgten die Sitzung vom Keller aus live am Bildschirm. Zuvor hatte Ratspräsident Thomas Richner die Arbeit des Rats vorgestellt.

Zukunftsmusik Für Verwunderung bei den Suhrern sorgte Susanne Heuberger (SVP), als sie in einem Nebensatz erklärte, Suhr müsse den Steuerfuss (aktuell 108 Prozent) anheben. Das war bisher nicht bekannt. Weiss Heuberger mehr? Schon heute Abend könnte Gemeindepräsident Marco Genoni Klarheit schaffen: Fürs Infoforum steht zumindest «Rechnung 2019 – Information und Ausblick» auf der Traktandenliste.

Abwesend 5 von 50 Einwohnerräten fehlten, davon ausgerechnet drei Parlamentarier der in der Fusionsfrage geteilten FDP: Stefan Zubler, Anna Wartmann und Ratsvizepräsident Christian Oehler. Weiter fehlten Petra Ohnsorg (Grüne) und Libero Taddei (SVP).

Mathematik «1+4=6» – Yannick Berner (FDP) beschrieb so sechs Argumente für Zusammenschlusses der fünf Gemeinden. Matthias Keller (EVP/EW) versuchte sich in Kombinatorik: «Wir wissen noch gar nicht, mit wem wir genau fusionieren. 13 Kombinationen sind möglich.»

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