Für EVP-Grossrat Martin Bhend ist die WSB-Strecke zwischen Aarau und Suhr «lebensgefährlich». Bei 80 Kilometer pro Stunde könne eine Kollision mit dem Rückspiegel des entgegenkommenden Zuges zum Verlust der Hand führen, sagt der ehemalige Lokführer gegenüber Tele M1. Doch die Regierung sieht keinen Handlungsbedarf.

Nun geht Bhend einen Schritt weiter. Mit einem weiteren Vorstoss will er die WSB-Strecke sicherer machen und verhindern, dass sich Passagiere überhaupt aus dem Zugfenster lehnen können.

Die Verantwortlichen der WSB wollten gestern gegenüber Tele M1 keine Stellung nehmen, halten aber fest, dass die Sicherheit der Passagiere oberste Priorität habe. Die erneute Diskussion über die Abstände der Gleise käme einer Polemik gleich, liess die WSB verlauten.