Suhr/Buchs

Horrortrip für Bobby: Appenzeller Sennenhund verirrt sich auf Autobahnzubringer

Sennenhund Bobby von Autobahn gerettet

Sennenhund Bobby von Autobahn gerettet

Verwirrt läuft der ausgebüxte Vierbeiner kreuz und quer über die Autobahn, bis ihn beherzte Freiwillige und die Polizei aus seiner Misere holen.

Ein ausgebüxter Vierbeiner rannte völlig verängstigt auf dem Autobahnzubringer bei Buchs umher, bis ihn beherzte Frewillige und die Polizei aus seiner Misere befreien konnten.

Weil die Tür seines Zwingers in Suhr offen stand, riss der Appenzeller Sennenhund Bobby aus und begab sich auf eine kilometerlange Odyssee, die schliesslich auf dem Autobahnzubringer T5 bei Buchs endete.

Hier rannte der Vierbeiner völlig verängstigt am Strassenrand entlang, als Sascha Kostadinovic, selbst Besitzer eines Hundes, mit dem Auto heranfuhr. Sofort stieg er aus und nahm zu Fuss die Verfolgung auf.

"Auf dem Pannenstreifen lief er immer weiter nach vorne", beschreibt Kostadinovic die Szene gegenüber "Tele M1". Da die Strassen durch meterhohe Zäune von der Natur abgeschnitten sind, gab es keine Fluchtmöglichkeiten für Bobby.

Polizei und Frewillige retten Bobby

Irgendwo zwischen Leitplanke und Zaun gab der vierjährige Rüde auf und versteckte sich. Kostadinovic konnte das aufgeschreckte Tier schliesslich mithilfe der Polizei und einem weiteren Hundebesitzer bei der Kehrichtverbrennungsanlage einfangen.

Für Bobbys Besitzer Hans Lüscher ist die Rettung des Sennenhundes eine riesige Erleichterung: "Ich bin froh, dass er wieder hier ist." Gerne würde er den Rettern seines Vierbeiners persönlich danken.

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