Aarau

Hochkarätiges Treffen macht Hoffnung: Der «Plan C» bleibt vorerst im Spiel

Das Stadion soll mit vier Hochhäusern querfinanziert werden.zvg

Das Stadion soll mit vier Hochhäusern querfinanziert werden.zvg

Gestern Mittag fand in Aarau ein hochkarätiges Treffen mit Vertretern der Bauherrin HRS, des FC Aarau und der «meinstadion.ch» statt. Die Task Force des Stadtrates war nicht vertreten. Dennoch macht das Treffen Hoffnung.

Die HRS hat am Donnerstag Zahlen für den «Plan C», die beschleunigte Realisierung des Stadions mittels Zwischenfinanzierung, geliefert.

Ob der Finanzbedarf im Bereich der 40 Millionen Franken liegt, die der Stadtrat in seiner Medienmitteilung vom Mittwoch nannte, ist nicht bekannt.

Fest steht: Gestern Mittag fand in Aarau ein hochkarätiges Treffen mit Vertretern der Bauherrin HRS, des FC Aarau und der «meinstadion.ch» statt. Die Task Force des Stadtrates war nicht vertreten. «Die Gespräche werden weitergeführt», erklärte «meinstadion.ch»-Hauptinitiant Michael Hunziker nach dem Treffen.

Will heissen: Es gibt noch Hoffnung für den «Plan C», die Teilentkoppelung von Stadion- und Hochhausbau. Konkreteres wollte Hunziker nicht verraten.

Der Stadtrat erwartet, dass sich HRS, FCA und «meinstadion.ch» bis zum übernächsten Dienstag, 20. März, auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Laut seiner Einschätzung ist das, was «meinstadion.ch» als «Plan C» bezeichnet, nicht finanzierbar.

Autor

Urs Helbling

Urs Helbling

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