Speuzer Fasnacht
Geri-Gate schaffte es auch nach Speuz

Der Erlinsbacher Fasnachtsumzug nach dem Motto «Speuz fahrt ii» fuhr beim Publikum voll ein.

Markus Müller
Merken
Drucken
Teilen
Speuzer Fasnachtsumzug 2015
5 Bilder
Geri Müller fand den Weg auch nach Erlinsbach
Der Tambourenverein machte den Anfang mit einer Irrfahrt von Irland nach Speuz
Eine Einzelgruppe bot Kreuzfahrten aus dem Erbachtal an.
«Haribo» thematisierte die Einheitskasse

Speuzer Fasnachtsumzug 2015

zvg

Der Speuzer Fasnachtsumzug fuhr voll ein, denn die Wetterbedingungen waren ideal. Eine riesige aufgestellte Zuschauerkulisse und farbenfrohe Gruppen mit pfiffigen aktuellen Themen gaben dem Erlinsbacher Traditionsanlass den närrischen Rahmen zum Erfolg.

Der Tambourenverein eröffnete im irischen Outfit den Umzug zum Thema «von Irland bis Speuz». Die Spielgruppe Paradisli, in der Squadra Azzurra zusamengestellt mit ihren kleinen Modell-Ferraris, fuhr voll beim Publikum ein.

«Swiss Made and Quality»

Der Wagen des Fussballclubs Erlinsbach mit dem Stapi-Geri aus Baden zum aktuellen Thema «Klick – wotsch e Foti» kam bei den Zuschauern besonders gut an.

Zwischen den Wagengruppen waren auch originelle Maskenpaare wie Gruselgestalten als Grooftis oder Hexen zu bestaunen.

Die Langnase Guggi aus Zofingen setze in ihrem Outfit auf Swiss Made und Swiss Quality. Die Erzbachraspler setzen auf 100 Prozent Recycling, und dies war auch ein Hinweis auf das Litteringproblem.

Einzelmasken fielen auf

Die Wanderfögu der Pfadi Speuz entführten das Publikum mit ihrem Wagen mit den Wegschildern in das schöne Wandergebiet im Erzbachtal. Die Heimweh-Speuzer des Skiclubs Erlinsbach verschenkten ihre Waren in Form von T-Shirts oder Käppi zu einem «Veri good Preis» (sinkender Euro-Kurs) den Zuschauern.

Bei der letzten Gruppe, die am Umzug mitmachte, waren schöne und farbenprächtige Einzelmasken auszumachen. Nach dem Umzug wurden in der Fasnachtshochburg Speuz in den Beizen und im Festzelt noch weitergefeiert. Der Winter wird es nach diesem originellen Fasnachtsumzug in Speuz schwer haben, sich erneut im Erzbachtal zu etablieren.