Staffeleggtal

Gemeinsame Lösung gefunden: Samaritervereine schliessen sich zusammen

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Die Samaritervereine Densbüren-Asp, Herznach und Ueken gehen gemeinsam in die Zukunft. Das haben sie an der Gründungsversammlung der Samariter Staffeleggtal beschlossen. Der neue Verein umfasst 40 Aktivmitglieder.

Entstanden ist die Idee zur Zusammenarbeit bereits vor einigen Jahren: «Teilweise sind seit Jahren die gleichen Personen am Ruder», sagt Urs Rohrer, Vizepräsident des neuen Vereins. Er war vorher in Ueken aktiv: «Zeitweise waren wir nur noch acht Mitglieder.»

Auch in Densbüren-Asp habe man Probleme gehabt, den Vorstand zu besetzen, nur in Herznach sei die Verjüngung gut gelungen. «Wir haben dann Lösungen für die Zukunft gesucht und eine Zusammenarbeit begonnen.»

Diese entwickelte sich so problemlos, dass man sich nun für den Zusammenschluss entschieden hat. Die Aktivitäten sollen sich künftig in einem ähnlichen Rahmen bewegen wie bis anhin, wie Urs Rohrer sagt. «Wir werden Kurse für die Bevölkerung anbieten und den Postendienst an Anlässen übernehmen.» Zudem ist einmal monatlich eine vereinsinterne Übung geplant. Man wolle dabei in den Dörfern präsent bleiben, und so wechseln sich die Austragungsorte ab. (mf)

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