Küttigen

Fernwärme soll das Badevergnügen vergrössern

Die Wassertemperatur in der Badi Wührimatt Küttigen ist langem ein Thema. (Symbolbild)

Die Wassertemperatur in der Badi Wührimatt Küttigen ist langem ein Thema. (Symbolbild)

Der Gemeinderat Küttigen prüft eine Fernwärmeleitung ins Freibad Wührimatt, um das Wasser angenehm warm zu halten. Eine Studie hat ergeben, dass dies die günstigste Variante sei.

Die Wassertemperatur in der Badi Wührimatt Küttigen ist seit Jahren ein Thema. Im vergangenen Jahr hat der Gemeinderat eine externe Firma beauftrag, Möglichkeiten der Badewassererwärmung zu prüfen.

Wie die Gemeinde mitteilt, liegt die Studie der Firma Harald Kannewischer und Team (HK&T) vor. Diese empfiehlt, die Variante einer Fernwärmeleitung zu verfolgen, da bei dieser die jährlichen Unterhalts- und Energiekosten am tiefsten sind. Zudem wird eine Beckenabdeckung empfohlen, um den Wärmeverlust zu vermindern.

Der Gemeinderat hat entschieden, im Rahmen des Projekts für das neue Ritzergebäude beziehungsweise die Gassanierung der Deponie im Ritzer, welche beide die Möglichkeit für eine Wärmeleitung bieten könnten, die vorgeschlagene Lösung zu prüfen. Auf die Beckenabdeckung soll aus Kostengründen verzichtet werden. (az)

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