In der Challenge League (ChL) hatten der FC Aarau, der SC Kriens, Lausanne-Sport der FC Lugano in erster Instanz keine Lizenz erhalten. Aarau und Kriens, weil sie finanzielle Vorgaben nicht erfüllten.

Lausanne und Lugano, weil ihre Stadien nur Challenge-League-tauglich sind, nicht aber für die Axpo Super League (ASL) taugen.

Aarau und Kriens haben ihre finanzielle Situation inzwischen geklärt. So hat sich der FC Aarau mit der Firma MTO hinsichtlich der Forderung gegenüber des Vereins FC Aarau 1902 geeinigt. Aarau überweist der MTO 1,5 Millionen Franken. In Lugano und Lausanne sind laut SFL die nötigen Anpassungen beziehungsweise die Planung für ein neues Stadion seit der Lizenzverweigerung in erster Instanz deutlich vorangekommen. Die Klubs hätten im Bereich Sicherheit entsprechende Garantien abgegeben, teilt der SLF mit.

In der 1. Liga mussten der FC Brühl SG, der FC Schötz, der SC Cham und der FC Meyrin nach einem abschlägigen Entscheid der Lizenzkommission den Weg über den Rekurs beschreiten. (rsn)