Aarau
Eine komplett neue Sicht auf die Kunst: Das Blumen-Experiment ist jedes Jahr ein Abenteuer

Das Kunsthaus steht wieder im Zeichen des Dialogs von floraler und bildender Kunst – der Publikumsmagnet «Blumen für die Kunst» ist noch bis Sonntag zu bestaunen.

Kelly Spielmann
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Bilder vom Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau
23 Bilder
Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, (nicht im Bild) in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Claudia Lischer und Annina Ruch (im Bild), St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Claudia Lischer und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Claudia Lischer, rechts, und Annina Ruch, links, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Claudia Lischer und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Claudia Lischer und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Im oberen Stockwerk des Kunsthauses werden die Besucher durch das Arrangement der St. Galler Floristin Sandra Diener begrüsst. Sie interpretiert «Through the Bamboo Grove» von Mireille Gros.
Florale Interpretation von Sandra Diener, St. Gallen, zum Werk der Künstlerin Mireille Gros, Trough the Bamboo Grove, 2010, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Florale Interpretation von Sandra Diener, St. Gallen, zum Werk der Künstlerin Mireille Gros, Through the Bamboo Grove, 2010, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.

Bilder vom Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau

Severin Bigler

Bereits zum fünften Mal lockt «Blumen für die Kunst» Besucher aus dem ganzen Land ins Aargauer Kunsthaus. So auch zur Vernissage vom Montagabend: Vor vollem Haus kann Museumsdirektorin Madeleine Schuppli die Ausstellung mit einer Ansprache eröffnen.

Von anfänglicher Skepsis über den Start des Experiments bis hin zum vollen Erfolg erzählt Schuppli aus der Geschichte von «Blumen für die Kunst». Erfolgreich ist die Ausstellung allemal: Im Publikum stehen die Gäste so eng aneinandergedrängt, dass sie sich kaum noch bewegen können.

Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher der Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
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Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Claudia Lischer, und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Claudia Lischer, und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Intepretation von Myrta Frohofer in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug, zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Claudia Lischer, und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug, zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Madeleine Schuppli, Direktorin des Aargauer Kunsthaus spricht zur Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher der Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Claudia Lischer, und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug, zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Sandra Diener, St. Gallen, zum Werk der Künstlerin Mireille Gros, Through the Bamboo Grove, 2010, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.

Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher der Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.

SEVERIN BIGLER

Thomas Schmutz, Kurator des Kunsthauses und Schupplis Stellvertreter, betont, dass die Blumenwoche auch bei der fünften Durchführung noch ein Experiment und jedes Jahr ein neues Abenteuer sei. «Dieses Jahr wird die Ausstellung im Obergeschoss durch einen grosszügigen Rundgang im Erdgeschoss ergänzt», erklärt er.

Doch dies ist nicht das einzige Highlight der Woche: Neben der Ausstellung selber werden Talks, Workshops und Führungen angeboten, wie Schmutz berichtet, bevor er das Wort an Angela Wettstein von «Flowers to Arts» übergibt.

«Blumen für die Kunst»: Besondere Öffnungszeiten

«Blumen für die Kunst» dauert nur eine Woche, bis Sonntag 11. März.

Offen: Di–So 10–20 Uhr, Eintritt: 20 Franken; Special-Hour: Di–So 9–10 Uhr, limitierte Besucherzahl, Eintritt: 30 Franken, Mitglieder 10 Franken.

Online-Tickets:  www.ticketino.com oder www.aargauerkunsthaus.ch

Blumen-Bistro im Zelt: 10–20 Uhr.

Auch für Wettstein ist klar: «Damals wie heute – Blumen für die Kunst ist und bleibt ein Experiment.» In ihrer Ansprache legt sie den Fokus auf die Kunstschaffenden dieser Woche, die 14 Floristen, die mit ihren floralen Werken den Dialog zur bildenden Kunst herstellen.

Seit Januar beschäftigen sie sich mit den ausgewählten Werken, besuchten das Kunsthaus immer wieder, um die Bilder zu betrachten und über ihre Ursprünge und Hintergründe zu lernen. Seit Wochen tragen sie sie auf ihren iPads und Smartphones mit sich herum.

In der Nacht zuvor realisiert

Aber, so Angela Wettstein: «Erst letzte Nacht legten sie Hand an, um ihre floralen Interpretationen zu kreieren. Nur für diese eine Woche, nur für Sie.» Denn Blumen seien – im Gegensatz zu den Kunstwerken aus der Sammlung – vergänglich.

Durch die florale Interpretation erhalten die Gäste während einer Woche eine komplett neue Sichtweise auf die Kunstwerke.

Bevor die Ausstellung mit Apéro – getrocknete Blumen sind in jedem Glas zu finden – auch wirklich beginnt, werden die 14 Floristinnen und Floristen aus der ganzen Schweiz vorgestellt. Und es wird klar: So unterschiedlich diese 14 Menschen sind, so unterschiedlich sehen auch ihre Kunstwerke aus.

Fritz Stämpfli (l.) und Bernd Prehm: «Wir sind beide zum zweiten Mal hier. Mich fasziniert es, was sich die Floristen/-innen bei der Annäherung an das Bild denken.» «Mir gefällt die Kombination der Umsetzungen, wie einige mehr auf die Struktur eingehen und andere mehr auf die Farben.»
6 Bilder
Laura Basler (l.) und Kathrin Häseli: «Wir sind zum ersten Mal an der Ausstellung. Ich habe die Bilder vom letzten Jahr gesehen und fand die sehr schön.» «Zwei Bekannte, die im Kunsthaus arbeiten, haben mir darüber erzählt. Ich finde, die Ausstellung ist auch für weniger kunstaffine Leute zugänglich.»
Evelyn und Peter Beck: «Ich bin selber Floristin und komme zum dritten Mal hierher. Mir gefällt die unterschiedliche Umsetzung der Bilder.» «Es ist einfach faszinierend. Ich finde je abstrakter, umso lässiger.»
Cornelia Wüthrich: «Ich habe die Ausstellung ein einziges Mal verpasst. Ich bin ein Farbenmensch, male selber und habe Blumen einfach gern.»
Bettina Jakob mit Sohn Samir: «Ich bin zum dritten Mal hier. Diese Umsetzung finde ich eine ganz coole Idee, denn mir bedeuten Blumen sehr viel.»
Elisabeth und Hans Jörg Wehrli: «Wir kommen seit Beginn zur Ausstellung. Sie zeigt, dass beides Kunst ist: Was an der Wand hängt und, was die Floristen/-innen machen.»

Fritz Stämpfli (l.) und Bernd Prehm: «Wir sind beide zum zweiten Mal hier. Mich fasziniert es, was sich die Floristen/-innen bei der Annäherung an das Bild denken.» «Mir gefällt die Kombination der Umsetzungen, wie einige mehr auf die Struktur eingehen und andere mehr auf die Farben.»

SEVERIN BIGLER