Kurz nach 14 Uhr begann in Auenstein der Kampf um die Vorherrschaft zwischen Frühling und Winter. Trotz Regen feuerten zahlreiche Auensteiner am Strassenrand die beiden Eieraufleser an, die den Frühling verkörperten.

Sie mussten 160 Eier, verteilt auf einer 80 Meter langen Strecke, in ein Tuch werfen. Gestalten wie Clowns, Strohmänner oder Bajassen rauften auf der Strecke miteinander – und erschwerten den Läufern die Aufgabe.

Die Musikgesellschaft Auenstein spielte dazu unbeschwerte Melodien. Zur gleichen Zeit rannten die beiden Winterläufer den Weg zur Bözenegg und wieder retour. (sga)