Buchs

Der Kreisel Triesch in Buchs muss saniert werden

Der Kreisel Triesch ist in die Jahre gekommen. zvg

Der Kreisel Triesch ist in die Jahre gekommen. zvg

Der Kreisel Triesch in Buchs zeigt nach 15 Jahren Abnutzungserscheinungen. Ab Mitte April wird er für 440'000 Franken saniert.

Die tägliche Verkehrslast von rund 12 500 Fahrzeugen – der Lastwagenanteil macht gegen 3 Prozent aus – hat dem Kreisel zugesetzt. Spurrillen und Risse vor allem in der Hauptfahrrichtung und ausgebrochene Marmorsteine in der Pflästerung des Innenrings sind die sichtbaren Altersschäden. Nach 15 Jahren ist eine Sanierung notwendig geworden.

Die Bauarbeiten beginnen am 15. April und dauern rund zwei Monate. Gemäss Marco Busslinger von der Flury Bauingenieure AG Suhr will man mit 7 Wochen auskommen. Die Kosten werden auf 440 000 Franken geschätzt. Sie gehen zu Lasten des Kantons. Der gepflästerte Innenring wird abgebrochen und betoniert. Der Deckbelag der Fahrbahn und der Kreiselausfahrten wird abgefräst und ersetzt.

Der Kreisel wird jeweils halbseitig komplett saniert. Die Verkehrsregelung erfolgt mit Ampeln. Zu den Hauptverkehrszeiten werden die Ampeln von Hand geschaltet. Die Busse der AAR Busbetriebe werden bevorzugt behandelt. Die beiden Haltestellen im Bereich des Kreisels bleiben in Betrieb.

Die Ausfahrt aus der Fabrikstrasse beziehungsweise der Rösslimattstrasse in den Kreisel ist gemäss Bauherrschaft während der ganzen Bauphase nicht möglich. Die Umleitungen werden signalisiert. Die Einfahrt in die Rösslimattstrasse wird in der zweiten Bauphase wieder möglich sein. (Kel)

Verwandte Themen:

Meistgesehen

Artboard 1