Aarau
«Der Bestatter» bleibt auch in der dritten Staffel aarauerisch

Das Geheimnis um die Drehorte für die dritte Staffel der Krimiserie «Der Bestatter» ist gelüftet – und die Aarauer brauchen sich keine Sorge zu machen, ihre Stadt in der Serie nicht wiederzuerkennen. Gedreht wird an sieben Orten.

Katja Schlegel
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Den Maienzug kennt «Bestatter» Mike Müller schon. (Archiv)

Den Maienzug kennt «Bestatter» Mike Müller schon. (Archiv)

SRF

Sieben Schauplätze liegen in der Stadt, von Ömers Imbiss am Graben über ein Haus im Adelbändli, vom Kantonsspital zum Möbelhaus Strebel AG in der Rathausgasse bis hin zum Friedhof «Rosengarten» und dem Altersheim Herosé, wo die Ermittlungen zum Tod eines Pflegers weit mehr als bloss den Täter zutage bringen werden.

Und selbst da, wo vor einem Jahr Partygänger aus dem ganzen Mittelland noch wilde Partys feierten und heute die Bagger werkeln, werden Bestatter Luc Conrad (Mike Müller) und seine Kolleginnen und Kollegen Verbrecher jagen: der Baustelle der Liegenschaft «Kettenbrücke» am Zollrain, dem ehemaligen Club KBA.

Gedreht wird aber nicht nur in Aarau. Luc Conrads Bestattungsinstitut befindet sich nach wie vor auf dem Stroppel-Areal in Untersiggenthal. Auch werden verschiedene Szenen wieder in Schlieren und Zürich gedreht. Neu als Drehort hinzu kommt das Kloster Wettingen. Ein tödlicher Unfall in den Klostermauern konfrontiert Luc Conrad und Hauptkommissarin Anna-Maria Giovanoli (Barbara Terpoorten) mit ihrem eigenen Verhältnis zu Fragen der Ewigkeit, Spiritualität und Religion, wie die Produktionsfirma «snakefilm GmbH» auf ihrer Website schreibt.

Wer mehr über die Abenteuer des «Bestatters» wissen will und die Ausstrahlung der sechs Folgen ab Anfang 2015 nicht erwarten kann, kann sich bei der Produktionsfirma als Statist bewerben und so in den nächsten Wochen einen Blick hinter die Kulissen werfen. Gesucht werden Menschen jeglichen Typs im Alter zwischen 16 und 85 Jahren. Interessierte können sich per Mail oder auf der Website von snakefilm bewerben. Die Produzenten interessieren dabei aber nicht nur für Statur, Sprachen und Kleidergrösse, sondern auch Hobbies, Talente und Haustiere der Bewerber.