Aarau
Brügglifeld: 250 FCA-Fans schlottern sieben Stunden für den «Bestatter»

Das feucht-kalte Wetter am Montag machte wahrlich nicht Lust auf Fussball im Freien. Für die neue Bestatter-Staffel kamen allerdings 250 Statisten auf das Brügglifeld – die Dreharbeiten dauerten rund sieben Stunden. Doch wenigstens blieben die

Urs Helbling
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250 FCA-Fans schlotterten für den «Bestatter»
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«Ich bin FCA-Fan, seit ich in Aarau wohne.» Der gebürtige Finne Hakan Lundström und Connie Wapenaar aus Aarau. Lundström sieht sich jeden «Bestatter» an.
Delia (21) aus Oberflachs, Sarah (22) ebenfalls aus Oberflachs und Livia (23, v.l.) aus Lenzburg hätten gerne etwas wärmeres Wetter gehabt «Aber es hat uns gefallen.»
Jubel und Buh-Rufe für den «Bestatter» im Brügglifeld

250 FCA-Fans schlotterten für den «Bestatter»

Urs Helbling

Ein wirklich richtiger Fan steht schon vor Spielbeginn neben dem Platz. Den Beginn hatte die «Bestatter»-Crew auf 7.15 Uhr angesetzt.

Hakan Lundström (70) und Connie Wapenaar waren schon vorher da – weil sie einen möglichst guten Platz wollten.

Was sie nicht wussten: Die erste Szene wurde vor der Stehrampe gedreht. Den rund 250 Statisten wurde viel abverlangt. Nicht nur, weil die Szenen immer und immer wieder gedreht werden mussten. Sondern auch, weil es zeitweise regnete.

«Und es war bitter kalt», erklärt Sarah (22) aus Oberflachs. Ihre Kollegin Livia (23) aus Lenzburg hätte gerne Mike Müller gesehen: «Aber der war nicht da.» Dafür die Stars des FC Aarau.

Im «Bestatter»-Match spielen sie gegen Vaduz. Das Schlussergebnis: 2:2 (das letzte Tor fiel auf Penalty).

Übrigens: Im Film wird man den Eindruck haben, es sei während des Spiels angenehm warm gewesen. Für die eigentlichen Dreharbeiten mussten die Statisten
ihre Jacken jeweils ausziehen.

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