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«Bestatter»-Folge beginnt mit einem Vatermord – ein Satz der Zeugin hat es in sich

Ein vertuschter Mord in einen Badener Hotelzimmer, ein Unschuldiger, der dafür büssen soll, und eine unglücklich verliebte Erika. Das sind die Ingredienzen der 5. Folge der neusten «Bestatter»-Staffel.

Alles beginnt mit einem Streit und einem Totschlag im Affekt. Die Japanerin Ayumi erstickt in einem Badener Hotelzimmer ihren tyrannischen Vater mit einem Kissen.

Eine zweite Frau aus dem Nebenzimmer, die Lärm gehört hat, betritt den Raum, und beobachtet die Tat. Schlägt sie Alarm? Von wegen. Sie tröstet die tränenüberströmte Ayumi und sagt: «Er hat es verdient.»

Was hat sie damit zu tun? Und weshalb hat der Mann seinen Tod verdient?

«Der Bestatter» – Anfang Folge 5 «Fünf Minuten Glück»

Quelle: SRF

Der Anfang der fünften «Bestatter»-Episode  vom Dienstagabend ist ganz schön packend.

Ruin und Liebeskummer

Und so soll es laut SRF auch weitergehen. Die beiden Frauen können den Mord nämlich vertuschen. Stattdessen droht ein Unschuldiger dafür ins Gefängnis zu kommen: Und der Hoteldirektor steht wegen des Vorfalls kurz vor dem Ruin.

Schaffen es «Bestatter» Luc Conrad und Co. rechtzeitig, die Wahrheit aufzudecken? Denn Luc noch anderes zu tun. Etwa, Erikas Liebeskummer zu lindern. Daran ist er schliesslich selbst Schuld. (smo)

Für den richtigen Anschluss – die letzte Episode zum Nachschauen:

Quelle: SRF

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