Das Projekt, zu dem auch die Neugestaltung zwischen dem Haus zum Schlossgarten und dem Schlössli gehört, passierte in der Schlussabstimmung mit 48 Stimmen ohne jede Opposition. Zu reden gab einzig der vorgesehene Colorasphalt, stellte doch Christian Schäli im Namen der Fraktion der Grünen den Antrag, den Baukredit von 1,6 Millionen um 40 000 Franken zu kürzen und auf die Einfärbung des Belags aus Spargründen zu verzichten. Das Begehren fand gegen den Widerstand des Stadtrates mit 38 Stimmen eine klare Mehrheit.

Noch offen ist, ob sich die privaten Anstösser (Valiant Bank und AXA Winterthur) am Vorhaben und an den Kosten beteiligen werden. Die Realisierung soll in Etappen erfolgen und wenn immer möglich gleichzeitig mit der laufenden Erweiterung und Erneuerung des Stadtmuseums Schlössli abgeschlossen sein. (HR)