Den Grundstein zum Klassenerhalt hatte GC Amicitia vor einer Woche in Suhr gelegt, als die Zürcher 29:25 gewonnen hatten. Im Rückspiel in der heimischen Saalsporthalle geriet der NLA-Vertreter nie ernsthaft in Gefahr, diesen Vorsprung zu verspielen. Die Gäste hatten zwar den besseren Start erwischt, lagen zwischenzeitlich auch mit zwei Toren in Führung, ab Mitte der ersten Halbzeit wendete sich allerdings das Blatt zugunsten des Heimteams. Das Team des ehemaligen Nationaltrainers Arno Ehret verteidigte auch nach der Pause seinen Vorsprung ohne allzu grosse Mühe und baute diesen gegen Ende der Partie noch aus. (si)

GC Amicitia Zürich - Suhr-Aarau 23:19 (10:9)

Saalsporthalle. - 900 Zuschauer. - SR Baumann/Cristallo. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen GC Amicitia, 1mal 2 Minuten gegen Suhr/Aarau.

GC Amicitia Zürich: Bringolf (ab 53. Schubiger); Ljubanovic, Filip Maros (1), Egger, Spengler (2), Sidorowicz (4), Stalder, Ramadani (3), Grundböck (3/1), Bajramovic, Freivogel (2), Fongué (1), Luka Maros (7/1).

Suhr: Wyss (ab 45. Willimann), Ekberg, Hochstrasser, Zuber (2), Sarac (7), Romann (3), Madlinger (2), Sladoljev (1), Patrick Strebel (3), Lukas Strebel (1), Sutter.

Bemerkungen: Suhr-Aarau ohne Kaufmann und Schelbert (beide verletzt). Verhältnis verschossener Penaltys: 2:0.