Aarau
Auf Aarauer Boden flattern die Suhrer und Unterentfelder Fahnen

Im Wildpark Roggenhausen haben Aarau, Unterentfelden und Suhr ihre Fahnen gehisst – als Zeichen der Verbundenheit.

Katja Schlegel
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Suhrer Gemeindepräsident Beat Rüetschi (rechts im Bild) zog mit den Vertretern der Gemeinde Unterentfelden und der Stadt Aarau am Montagabend auf der neuen Fahnenburg am südlichen Eingang zum Wildpark Roggenhausen die Flaggen in die Höhe.

Suhrer Gemeindepräsident Beat Rüetschi (rechts im Bild) zog mit den Vertretern der Gemeinde Unterentfelden und der Stadt Aarau am Montagabend auf der neuen Fahnenburg am südlichen Eingang zum Wildpark Roggenhausen die Flaggen in die Höhe.

Katja Schlegel

«Das ist speziell, dass man als Suhrer eine Fahne auf Aarauer Boden hissen darf», sagte der Suhrer Gemeindepräsident Beat Rüetschi (rechts im Bild mit Silvio Bircher) – und machte sich an die Arbeit.

Mit den Vertretern der Gemeinde Unterentfelden und der Stadt Aarau zog er am Montagabend auf der neuen Fahnenburg am südlichen Eingang zum Wildpark Roggenhausen die Flaggen in die Höhe. Dies «als Zeichen der Verbundenheit», wie Wildparkpräsident Silvio Bircher sagte, «und als Willkomm an die Besucher aus den umliegenden Gemeinden.»

Das Roggi sei nicht nur für die Aarauer und Eppenberger ein unverzichtbarer Ort fernab der Hektik, sondern für die ganze Region sagte Heinz Lüscher, Unterentfelder Gemeindeammann. Rüetschi brachte es auf den Punkt: «Gäbe es das Roggi nicht, man müsste es erfinden.»