Aarau
Auch fast kein Schnee reicht am Schlittelrain für eine Abfahrt

Es ist egal, wie viel Schnee in Aarau liegt. Nach den ersten paar Flocken sind sie da, die Kinder mit ihren Schlitten am Schlittelrain. Am Dienstagmorgen vergnügte sich das Kinderhaus auf Hosenschlitten am Wiesenbord beim Gönhardweg.

Sabine Kuster
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Schlitteln am Schlittelrain in Aarau
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Kinder des Kinderhaus Gönhard schlitteln in den Sportferien am Schlittelrain in Aarau
Nur ein paar Höhenmeter Differenz - mehr braucht es nicht.
Kinder des Kinderhaus Gönhard schlitteln in den Sportferien am Schlittelrain am Gönhardweg
Die erste Fahrt mit Mami und Velohelm gut gesichert
Kinder des Kinderhaus Gönhard schlitteln in den Sportferien am Schlittelrain in Aarau
Sieht gemütlich aus - braucht aber Bauchmuskeln. Auch zum Lachen.
Füsse in die Luft und runter!
Ton in Ton macht es sich besonders gut im Schnee
Am lustigsten ist es als Tazelwurm zu schlitteln
Kinder des Kinderhaus Gönhard schlitteln in den Sportferien am Schlittelrain in Aarau
Kinder des Kinderhaus Gönhard schlitteln in den Sportferien am Schlittelrain in Aarau
Kinder des Kinderhaus Gönhard schlitteln in den Sportferien am Schlittelrain in Aarau

Schlitteln am Schlittelrain in Aarau

Sabine Kuster

«Noch mal!», ruft einer. Und das ruft er auch nach dem nächsten und übernächsten mal. Die wenigen Höhenmeter Differenz der Wiese am Gönhardweg und noch weniger Zentimeter Schnee genügen für ein volles Wintersportvergnügen. Am Dienstagmorgen schlittelten die Kinder des Kinderhauses Gönhard am Schlittelrain. Der Schlittelrain wird seinem Namen nur wenige Tage im Jahr gerecht.

Aber der Werkhof Aarau sichert den Hang jedes Jahr zuverlässig mit Brettern und Strohballen gegen den Gönhard weg ab. Die Verhältnisse waren am Dienstag noch nicht so gut, dass die Schlitten es bis zu den Strohballen schafften, aber dort wo schon viele den Hang runter gerutscht waren, erreichte man auf dem gepressten Schnee (und Gras) doch eine Geschwindigkeit, die zum Kreischen animierte. Besonders, wenn die Kinder als Tatzelwurm den Hang in Angriff nahmen. «Noch mal!», riefen sie wieder und die Betreuerin des Kinderhauses lachte.