Oberentfelden

Alain Boog scheidet bei «The Voice of Switzerland» aus – doch sein Traum bleibt

Alain Boog scheidet in «The Voice of Switzerland» aus.

Alain Boog scheidet in «The Voice of Switzerland» aus.

Am Samstagabend ist der Oberentfelder Alain Boog bei «The Voice of Switzerland» in den Ring gestiegen – und hat den Kampf gegen seine Teamkollegin verloren. Den Traum, den er sich als Fünfjähriger gesetzt hat, behält er aber fest im Blick.

Es hat nicht sollen sein: Der Oberentfelder Alain Boog (30) ist bei den Battles von «The Voice of Switzerland» am Samstagabend ausgeschieden. Coach Marc Sway hat sich für Boogs Teamkollegin Tiziana Gulino entschieden. Die 17-Jähirge konnte beim Stück «Breakeven» von The Script mit ihrer «Stimme wie ein Engeli» – Zitat Stefanie Heinzmann – mehr überzeugen. Mit einer letzten Umarmung und einem grossen Kompliment liess Sway seinen ehemaligen Schützling von der Bühne gehen: «Alain, du hast eine wahnsinnige Musikalität.»

Trotz dieser Niederlage lässt Alain Boog den Kopf nicht hängen. «Klar ist das Ausscheiden eine Enttäuschung, sagt er nach der Show am Telefon. Er habe alles gegeben und sei mit seinem Auftritt zufrieden. «Aber so sind nun mal die Spielregeln, bei einem Duell kann es nur einen Gewinner geben.»

«Bringt mich nicht von meinem Weg ab»

Den Moment der Enttäuschung hat Alain Boog aber gut verkraftet. Er sei mit dem Auftritt bei den Battles schon viel weiter gekommen, als er es sich jemals hätte träumen lassen. «Und ich mache schon zu lange Musik, als dass mich so etwas aus der Bahn schmeissen und mich vom Weg zu meinem Ziel abbringen würde.»

Das Ziel, das hat sich Boog schon als Fünfjähriger nach seiner ersten Klavierstunde gesteckt: von der Musik leben zu können. Boog hofft nun, dass die Auftritte bei «The Voice» seiner Karriere nun neuen Schub geben und er für Konzerte gebucht wird. «Was nun auch immer kommen wird; die Zeit in Marcs Team war unglaublich lehrreich und gut. Ich bin froh, bei ‹The Voice› mitgemacht zu haben.»

Hoffnung auf Aargauer «Voice» besteht

Die Hoffnung auf eine Aargauer «Voice of Switzerland» hält die Würenloserin Freschta Akbarzada aufrecht. Sie hatte sich bei den «Blind Auditions» mit dem Stück «Back To Black» von Amy Winehouse ins Team von Rapper Stress gesungen. Die 17-jährige Kantischülerin wird am kommenden Samstag bei der zweiten «Battle»-Sendung gegen einen Sänger oder eine Sängerin aus ihrem Team antreten.

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