Bei Geschwindigkeitskontrollen stoppte die Aargauer Kantonspolizei am Wochenende acht Schnellfahrer – fünf von ihnen nahm sie den Führerschein auf der Stelle ab.

Die schnellste Geschwindigkeit betrug 131 km/h im Ausserortsbereich. Ein 35-Jähriger sass trotz Führerscheinentzug am Steuer.

Hauptstrassen zwischen Küttigen und Densbüren:

Anstatt sich an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h zu halten, fuhr am Freitag um 11.40 Uhr ein 28-jähriger Schweizer mit seinem Auto in Küttigen 131 km/h schnell. Die Kantonspolizei hielt ihn sofort an und verzeigte ihn. Danach nahm sie ihm den Führerausweis auf der Stelle ab.

Gleich erging es Zweien, die mit Geschwindigkeiten zwischen 123 und 129 km/h gemessen worden waren.

Nach der Verzeigung weiterfahren durften ein Motorradfahrer, der mit Tempo 114 gefahren war.

Hauptstrassen zwischen Hunzenschwil und Suhr:

In Hunzenschwil betrug die schnellste gemessene Geschwindigkeit am Samstag kurz vor 19 Uhr 127 km/h. Der Neulenker, ein 20-jähriger Kosovare, wurde angehalten und verzeigt. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis umgehend ab.

Gleich erging es einer Töfffahrerin, die mit 124 km/h gemessen worden war.

Zwei weitere Fahrer wurden mit 115 und 116 km/h gestoppt. Einer von ihnen, ein 35-jähriger Aargauer, war trotz Entzug seines Führerscheins unterwegs.

Die Polizeibilder vom Juni 2019: