In seinem Fiat Punto fuhr der 20-jährige Schweizer am Mittwoch kurz vor 8.30 Uhr auf der A1 in Richtung Bern. Bei Safenwil nickte er ein und verlor dabei die Herrschaft über das Auto. Der Fiat geriet ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke.

Danach kollidierte das Auto mit einem Anhängerzug. Schleudernd prallte der Fiat dann noch gegen die Randleitplanke, um danach abermals mit dem Anhängerzug zusammenzustossen. Schliesslich kam das Auto in verkehrter Richtung auf dem Pannenstreifen zum Stillstand.

Die beteiligten Lenker wurden nicht verletzt. An den Fahrzeugen sowie an der Leitplanke entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden.

Drogeneinfluss wäre möglich

Wie die Kantonspolizei Aargau mitteilt, könne Drogeneinfluss nicht ausgeschliossen werden. Der 20-Jährige musste eine Blut- und Urinprobe abgeben.

Die Polizisten verzeigten ihn und nahmen ihm den Führerausweis auf der Stelle ab. Diesen besass er erst seit einem Monat.

Bis die Unfallstelle gegen 9.30 Uhr geräumt war, bildete sich ein Rückstau von einigen Kilometern Länge.