Der Plan lag Mitte 2016 bei der Gemeinde öffentlich auf; es gab daraufhin mehrere Einsprachen. Ein Knackpunkt ist die künftige Erschliessung des Areals, die über den vergleichsweise schmalen Baumschulweg führt. Der Gemeinderat wies die Einsprachen diesen Sommer grösstenteils ab, woraufhin mindestens ein Einsprecher Beschwerde beim Kanton führte. Offenbar erfolglos.

Gegen den Entscheid des Departements Bau, Verkehr und Umwelt kann beim Verwaltungsgericht Beschwerde geführt werden; das muss aber innert 30 Tagen geschehen.

Als Baumschulareal wird das Gelände der Hauenstein Baumschulen AG bezeichnet, die derzeit noch mitten im Dorf liegt (Ecke Bibersteinerstrasse/Alte Stockstrasse), in absehbarer Zeit aber an einen anderen Standort zügelt. Auf dem frei werdenden, rund 3,5 Hektaren grossen Areal sollen rund 170 Wohnungen für 400 bis 500 Personen entstehen. (nro)